Twitter steht nicht zum Verkauf
Das erklärte heute Twitter-Mitbegründer Biz Stone. Das Unternehmen werde nicht verkauft, hieß es. Nachdem bereits in den letzten Monaten Verkaufsgerüchte laut wurden (damals waren angeblich Google und Facebook an dem Microblogging-Dienst interessiert) soll nun angeblich Apple 700 Millionen Dollar geboten haben.

Twitter ist zwar das erfolgreichste Internet-Startup der letzten Jahre, hat aber kein richtiges Geschäftsmodell und verdient nicht wirklich Geld. Folge: Risikokapital wird zwar in jeder Finanzierungsrunde bereitgestellt, die Investoren wissen aber nicht, ob und wann sie ihr Geld wiedersehen. Weil Twitter aber so erfolgreich ist (weltweit nutzen 25 Millionen User den Microblogging-Dienst), wird das Unternehmen samt Geschäftsidee immer wieder als Übernahmenkandidat für große Konzerne gehandelt.
