Twitter mal sportlich
Für Twitter gibt es zahlreiche Mashups. Mashups sind Anwendungen, Websites, Widgets oder einfach nur Programme, die nützliche Funktionen verschiedener Herkunft zusammenführen. Speziell bei Twitter ist das Erstellen von Mashups dank der offenen und großzügigen Politik mit der API offensichtlich ein Leichtes. Warum gibt es sonst so viele?

Teilweise vermisst man allerdings auch mal nützliche Sachen. Nachdem kürzlich zu lesen war, dass jemand in den USA eine Art Gürtel erfunden hat, mit dem der ungeborene Fötus twittern kann, sollte es doch auch eigentlich Dinge aus der Welt des Sports geben. Vorstellbar ist zum Beispiel eine Uhr, die mittels WLAN oder mobilem Internet Daten eines Sportlers via Twitter überträgt. Hilfreich kann das vielleicht sein, wenn man einen Marathon Trainingsplan oder andere sportaffine Sache erstellen oder ausarbeiten will.
Andere Anwendungen sind natürlich auch denkbar. Für die Erstellung von trainingspezifischen Auswertungen bei Sportlern kann Twitter möglicherweise eine interessante Sache sein. Denkbar wäre auch die gemeinsame Nutzung durch Laufgruppen. So kann man Fortschritte leichter überwachen und dafür sorgen, dass alle Mitglieder der Gruppe stets auf dem Laufenden gehalten werden.
