Lieblings-URL-Verkürzer redir.ec
Bei Twitter hat man nicht viel Platz. Danke der 140 Zeichen kurzen Nachrichten muss man vorsichtig sein, für welches Wort man wie viel Platz verplempert. Die URL einer Website, auf die man hinweisen will ist schon mal gar nicht prädestiniert für die Verschwendung von Platz. Deswegen gibt es, seit es Twitter gibt, diese niedlichen kleinen “URL-Verkürzer”. Einer davon ist redir.ec:

Schon allein die Tatsache, sich eine Domain aus Ecuador zu besorgen, amüsiert. Andererseits hätte es mit “.us” am Ende auch überhaupt keinen Sinn gemacht. So erinnert die URL immerhin an das englische Wort für “weiterleiten” (”redirect”).
Doch zurück zum Thema. Mit redir.ec kann man nicht wirklich etwas Neues anstellen. Es verkürzt die URL, fertig. Interessant an dem Tool ist aber 1. die Schnelligkeit und 2. die Integrationsmöglichkeiten. Wer mit dem Firefox-Browser unterwegs ist, wird das System schon nach nur wenigen Probierversuchen zu schätzen wissen. Insofern einfach mal ausprobieren. Lohnt sich…
