Twitter erhöht die Zugriffzahlen bei Newsportalen. Das wurde jetzt bei einer Studie herausgefunden. Ebenso stellte man fest, dass Nachrichtenmagazine, die selbst twittern, mehr Zugriffe von dem Microblogging-Dienst haben als solche, die sich nur auf die Empfehlungen von Lesern verlassen. weiter
Diese Strategie wird bei Twitter von vielen verfolgt: möglichst viele Accounts anpingen und dann darauf warten, dass man zurückgefollowt wird. Klappt manchmal ganz gut, manchmal aber auch nicht. Wer sich auf die Strategie verlassen hat, sich nachträglich aber von Verfolgten bei Twitter verabschieden will und keine Lust hat, das per Hand zu machen, für den ist die “Mutuality”-Funktion bei huitter.com genau das Richtige. weiter
Zumindest viele. Nicht alle, das steht fest. Erst gestern konnte man lesen, dass vor allem die großen deutschen Firmen mit Twitter scheinbar ihre Probleme haben. Zugegeben: es handelt sich um einen komplett neuen Kommunikationskanal, der allerdings funktioniert. Das beweisen in den USA schon jetzt zahlreiche Firmen wie zum Beispiel Dell. weiter
Für Twitter gibt es zahlreiche Mashups. Mashups sind Anwendungen, Websites, Widgets oder einfach nur Programme, die nützliche Funktionen verschiedener Herkunft zusammenführen. Speziell bei Twitter ist das Erstellen von Mashups dank der offenen und großzügigen Politik mit der API offensichtlich ein Leichtes. Warum gibt es sonst so viele? weiter
Kein Tag ohne neue Mashups zum Thema Twitter. Sind die meisten Anwendungen allerdings meistens leider nur Spielereien, fand sich heute mal wieder eine nützliche Anwendungen. Die Rede ist von Twootles. weiter
Bei Twitter wird die Suchfunktion aufgebohrt. Wie das Unternehmen meldet, will man zukünftig nicht nur die Texte der Nutzer durchsuchen, sondern auch die mit den Nachrichten verschickten Links. Der Clou: bald soll dann sofort auch der Inhalt der Seiten angezeigt werden, die sich hinter den Links verstecken. weiter
Twitter und kein Ende: der Zwitscher-Dienst ist unter Microblogging-Fans die unbestrittene Nummer 1. Derzeit verdoppeln sich die Nutzerzahlen von Twitter fast monatlich und ein Ende dieses Trends ist zunächst nicht abzusehen. Egal ob Privatperson, Fußballverein, Presseagentur, Tageszeitung oder Verkäufer typischer Internet-Produkte (Gruß an die Twitter-Spammer von Viagra & Co.) - alle twittern mittlerweile um die Wette. weiter
Vor allem für Twitter-Neulinge ist es teilweise recht schwer, sich zurechtzufinden. Punkt Nummer 1 ist immer die Frage: wem lohnt es sich zu folgen. Hier kann man natürlich verschiedene Ansätze verfolgen, wie zum Beispiel die Follower eines großen und bekannten Accounts gucken und dann suchen, wer einem gefällt und wen man zum Folgen für würdig befindet. weiter
Das erklärte heute Twitter-Mitbegründer Biz Stone. Das Unternehmen werde nicht verkauft, hieß es. Nachdem bereits in den letzten Monaten Verkaufsgerüchte laut wurden (damals waren angeblich Google und Facebook an dem Microblogging-Dienst interessiert) soll nun angeblich Apple 700 Millionen Dollar geboten haben. weiter
Bei Twitter hat man nicht viel Platz. Danke der 140 Zeichen kurzen Nachrichten muss man vorsichtig sein, für welches Wort man wie viel Platz verplempert. Die URL einer Website, auf die man hinweisen will ist schon mal gar nicht prädestiniert für die Verschwendung von Platz. Deswegen gibt es, seit es Twitter gibt, diese niedlichen kleinen “URL-Verkürzer”. Einer davon ist redir.ec: weiter